Warum Heat-Not-Burn eine große Sache ist

Why Heat-Not-Burn-Technology is a Big Thing

Heat-not-Burn ist eine neue Innovation an der Spitze der Cannabis- und Tabakindustrie für ganze Blüten. In beiden Branchen dominierten in der Vergangenheit verbrennungsbasierte Verbrauchsmethoden. Allerdings sehen wir jetzt eine Zunahme der Innovationen im Bereich Heat-not-Burn.

Wie funktioniert Heat-not-Burn?

Im Allgemeinen funktioniert Heat-not-Burn so, dass die Blume in eine Kammer oder einen Flowerstick (nur für Omura) gegeben und in dieser Kammer erhitzt wird. Geräte wie der PAX nutzen Wärmeleitung, um die Blüte zu erhitzen. Daher muss das Kraut die Wärmequelle berühren, damit sie die Temperatur erreicht. Omura funktioniert anders, da es zum Erhitzen der Blüte einen hochentwickelten Konvektionsofen und ein Luftbadsystem verwendet.

Die ganze Blüte benötigt unterschiedliche Temperaturen, um die THC- und CBD-Cannabinoide effektiv zu aktivieren. Temperaturen über 280°C erzeugen Rauch, der schädliche Chemikalien enthält. Die meisten Heat-not-Burn-Geräte durchlaufen einen Temperaturbereich von etwa 120°C bis zu 220 °C. Dies trägt dazu bei, ein rauchfreies Erlebnis zu gewährleisten und die Belastung durch schädliche Chemikalien deutlich zu reduzieren.

Warum ist Omura anders?

Durch den Konvektionsofen und das Luftbadsystem von Omura kommt die Blüte nicht mit der Wärmequelle in Berührung, stattdessen wird warme Luft im Ofen erzeugt und durch den Flowerstick gezogen. Dadurch werden Verbrennungen, herber Geschmack und Rauch vermieden, die bei Konduktionsheizgeräten auftreten können. Ein Test von SC Labs in Südkalifornien ergab, dass die Omura Series 1 94 % aller Cannabinoide verdampft und die Series X sogar bis zu 99%.

Das Konvektionsofensystem von Omura sorgt für eine minimale Geruchs- und Dampfentwicklung. Während die Hitzekurve die niedrigeren Temperaturen durchläuft, werden alle Terpene erhitzt, wodurch der Geschmack erhalten wird und die höheren Temperaturen aktivieren THC- und CBD-Cannabinoide und sorgen so für den „Entourage-Effekt“.


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